Kinder und Jugendliche

Unsere Angebote auf einen Blick – Kindergarten / Vorschulalter:

  • Informationen zu Rückhaltesystemen
  • Erzieher-/Innenfortbildung
  • Elternveranstaltungen
  • Bewegungsförderung
  • Rollerparcours
  • Fußgängertraining
  • Verkehrssicherheitstage in Kindertageseinrichtungen

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Romi Klemme
Projektkoordinatorin "Mobile Verkehrserziehung für Kinder
+49 (0) 3 91  72 65 84-17
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Unsere Angebote auf einen Blick – Schulweg und Schülertransport

  • Schulwegplanung
  • Begleitaktionen in Schulbussen
  • Aktionen / Veranstaltungen für Eltern und Kinder
  • Verkehrshelfer-Ausbildung

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Thomas Stegelitz
Projektreferent
+49 (0) 3 91  72 65 84-14
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Unsere Angebote auf einen Blick – junge Fahrer

  • Aktionstage an Schulen unter anderem mit Gurtschlitten
  • Simulatoren, Aktion junge Fahrer
  • Kooperationen mit anderen Organisationen
  • Sonderprogramme
  • Sicherheitstraining
  • Seminare, Unterrichtsgestaltung

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Nicole Hoschka
Assistentin der Geschäftsleitung
+49 (0) 3 91  72 65 84-11
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Unsere speziellen Angebote

Verkehrssicherheitstage

Einen Tag lang dreht sich in Kitas und Schulen alles um ein Thema.
Das sind unsere Programme und Projekte: FahrRad, aber sicher!, Aktion junge Fahrer, Mobil bleiben, aber sicher!, Kinder im Straßenverkehr.

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Nicole Hoschka
Assistentin der Geschäftsleitung
+49 (0) 3 91  72 65 84-11
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Beratungsgespräche in Kindergärten

Sie haben Fragen, wir die Antworten. Unsere Mitarbeiter unterstützen Erzieherinnen und Erzieher bei der Organisation spezieller Thementage und Aktionen. Und: Sie helfen, die Verkehrserziehung nachhaltig in den Alltag zu integrieren, sodass Inhalte der Verkehrspädagogik spielerisch angenommen werden.

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Romi Klemme
Projektkoordinatorin „Mobile Verkehrserziehung für Kinder“
+49 (0) 3 91  72 65 84-17
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Kinder im Straßenverkehr

Wir kommen mit dem Programm „Kinder im Straßenverkehr“ in die Kindertageseinrichtungen, beraten Erzieherinnen und Erzieher und erläutern neue verkehrspädagogische Ansätze. Außerdem unterstützen wir die Planung und Durchführung von Aktionen. Im Vordergrund stehen die Beschreibung von entwicklungsbedingten Verhaltensweisen von Vorschulkindern im Straßenverkehr und die Vorbereitung einer Verkehrserziehung, die auf Situationen und das Alter zugeschnitten ist. Denn: Vorschulkinder können den Verkehr noch nicht ausreichend wahrnehmen. Es fällt ihnen schwer, gleichzeitig auf mehrere Dinge zu achten. Sachverhalte werden noch nicht in eine logische Beziehung zueinander gebracht, und sie können noch nicht ausreichend vorausschauend denken.

Verkehrssicherheitstage für Kinder

Beliebt und bewährt sind die Verkehrswochen und Verkehrssicherheitstage in den Kindertageseinrichtungen. Jede Kindertagesstätte kann auf unsere Erfahrungen zurückgreifen. Die örtlichen Verkehrswachten und die Landesverkehrswacht Sachsen-Anhalt stehen den Erzieherinnen und Erziehern mit Rat und Tat bei der Planung und Durchführung zur Seite. Eine Verkehrswacht kann unterschiedliche Elemente mitbringen – ganz nach Wunsch. Es werden Wahrnehmung, Geschicklichkeit und Reaktionsvermögen geschult.

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Romi Klemme
Projektkoordinatorin „Mobile Verkehrserziehung für Kinder“
+49 (0) 3 91  72 65 84-17
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Schulanfangsaktion

Erstklässler gehen im wahrsten Sinne des Wortes neue Wege. Und auch beim Wechsel in eine weiterführende Schule, ändern sich für viele Kinder die Schulwege. Die Verkehrswachten und die Polizei achten bei der Schulanfangsaktion zum Beginn des neuen Schuljahres auf die Kinder mit den Ranzen.
Wir starten jedes Jahr die Aktion „Brems Dich! Schule hat begonnen“. Mit leuchtend-gelben Spannbändern in der Nähe von Schulen werden vor allem Autofahrer an eine vorausschauende und rücksichtsvolle Fahrweise erinnert.
Unsere örtlichen Verkehrswachten sind Ihre Ansprechpartner für diese Kampagnen. Sie freuen sich über die Unterstützung und die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen, Organisationen und mit den Kommunen.

Radfahrausbildung in Jugendverkehrsschulen, Fahrradturniere

Wieso brauche ich einen Helm? Wann ist mein Fahrrad ganz sicher? Wie lauten die Vorfahrtsregeln? Auf diese und viele mehr Fragen gibt es bei der Radfahrausbildung Antworten. Die Jugendverkehrsschule ist mobil und bringt im Bus gleich alles mit, was für die Schulung der Kinder und Jugendlichen benötigt wird – sogar die Zweiräder. Bei Fahrradturnieren kann man seine Geschicklichkeit bei Parcours ausprobieren. Polizisten und die örtlichen Verkehrswachten kümmern sich in den meisten Fällen um die praktische Fahrradausbildung in den Jugendverkehrsschulen. Die Theorie wird meist von den Grundschullehrern vermittelt. Träger der Jugendverkehrsschulen ist die Deutsche Verkehrswacht und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Übrigens: Fast 95 Prozent aller Viertklässler absolvieren jedes Jahr die Radfahrausbildung in der Grundschule und erhalten einen Fahrradpass. Die Prüfungen und die Übungsstunden finden häufig in einer mobilen oder stationären Jugendverkehrsschule statt. In Deutschland gibt es etwa 800 davon.

Jugendverkehrsschulen, die Sie auch in Ihrer Nähe finden, bieten Übungsflächen. Ampelanlagen, Verkehrszeichen, Straßenkreuzungen: Hier wirkt alles real. In den Jugendverkehrsschulen üben die Kinder, die Spur zu halten, richtig abzubiegen und lernen schnell die Verkehrsschilder zu erkennen. Aber es geht auch um vorausschauendes und rücksichtsvolles Fahren. Auf dem Programm stehen die Verkehrsregeln genauso wie das Erkennen von Gefahren. Mit den Übungen werden die Kinder auf eine selbstständige Teilnahme am Straßenverkehr vorbereitet.

Auf einen Blick, Angebote der Jugendverkehrsschule:

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Schuljahrgang 1

  • einfache motorische Übungen mit Roller und Fahrrad
  • verkehrsgerechtes Verhalten auf dem Schulweg und in der Freizeit
  • fahren mit dem Schulbus und Verhalten bei Gefahren
  • Bedeutung des Fahrradhelms

Schuljahrgang 2

  • Training des Reaktionsvermögens und verhalten bei Gefahren
  • Fahrrad: aufsteigen, beschleunigen, bremsen
  • Verkehrszeichen

Schuljahrgang 3

  • Fahrradteile und ihre Funktion
  • Schonraumprüfung zur Vorbereitung auf die Fahrradprüfung
  • Vermeidung von Unfällen

Schuljahrgang 4

  • Übungen zur theoretischen Radfahrprüfung
  • Fahr- und Bremsversuche bei unterschiedliche Fahrbahnbeschaffenheit
  • Fahrradprüfung: Parcours mit Wertung

Schuljahrgang 5

Radfahraufbaukurs, Theorie

  • Gefahrenlehre, der sichere Schulweg
  • verkehrsgerechtes Verhalten mit dem Fahrrad und im Öffentlichen Personennahverkehr
  • Ablegen des Testbogens für Klasse 5

Schonraum/Jugendverkehrsschule

  • Test- und Probestrecken mit verschiedenem Belag, gezieltes Bremsen und Anhalten
  • Fahrradparcours mit Wertung nach einheitlicher Landesvorgabe

Schuljahrgang 6 

Erweiterter Radfahraufbaukurs, Theorie

  • grundlegende Verkehrsregeln im erweiterten Schul- und Wohnumfeld vor allem für Radfahrer
  • Hilfe und Erste-Hilfe-Maßnahmen bei kleinen Unfällen
  • Verkehrswissen, festigen und erweitern
  • Ablegen des Testbogens für Klasse 6

Schonraum/Jugendverkehrsschule

  • Training mit dem Fahrrad, Gefahrenlehre
  • kontrolliertes Verhalten in verschiedenen Verkehrssituationen, Vorfahrtstraining
  • Fahrradparcours mit Wertung nach einheitlicher Landesvorgabe

Schuljahrgang 7

Erweiterter Radfahraufbaukurs, Theorie

  • Planungs- und Organisationsfragen zu einem Fahrradausflug
  • Erste Hilfe bei Unfällen
  • Verkehrswissen sichern und erweitern
  • Ablegen des Testbogens für Klasse 7

Schonraum / Jugendverkehrsschule / Fahrradausflug

  • Fahrradausflug, festigen des Wissens
  • Fahrradparcours mit schwierigen Verkehrssituationen
  • Fahrradparcours mit Wertung nach einheitlicher Landesvorgabe

Schuljahrgang 8

Theorie

  • Verhalten bei Unfällen im Straßenverkehr
  • Grundlagen verantwortlichen Handelns im Straßenverkehr
  • Ablegen des Testbogens für Klasse 8

Schonraum/Jugendverkehrsschule

  • Einzeltraining ausgewählter Übungselemente mit dem Fahrrad, wie Zielbremsen, Querrinne, Wenden, Slalom, Querbalken, ausweichen
  • Training der Mofa-Übungstrecke mit dem Fahrrad und Wertungsfahrt

Schuljahrgang 9

Theorie

  • Anforderungen beim Führen eines Mofas
  • wichtige Verkehrsregeln für Mofa-Fahrer
  • So funktioniert ein Mofa
  • Testbogen zur Mofa-Ausbildung mit Wertung

Schonraum/Jugendverkehrsschule

  • Mofa-Training mit verschiedenen Elementen
  • Wertung der Mofa-Teststrecke

Schuljahrgang 10

Theorie

  • Aggressionsformen im Straßenverkehr
  • Hilfe und Erste Hilfe für Kraftfahrer
  • Beeinträchtigungen des Fahrverhaltens und der Fahrsicherheit
  • Testbogen

Schonraum/Jugendverkehrsschule

  • erweitertes Mofa-Trainingsprogramm mit Inhalten der Kleinkraftradprüfung im Schonraum
  • Rauchbrillenparcours
  • Sehtest

Sie können gern vorbeikommen:

Die 18 Jugendverkehrsschulen in Sachsen-Anhalt. Hier finden Sie die mobilen und stationären Jugendverkehrsschulen.

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Verkehrshelfer

Schülerlotse, Verkehrshelfer oder Schulwegbegleiter – es gibt mehrere Bezeichnungen für die Helfer, die vor dem ersten und nach dem letzten Klingeln an vielen Schulen mit neongelben Jacken stehen. In der Regel helfen ältere Schüler ihren jüngeren und unerfahrenen Mitschülern an gefährlichen Stellen und bringen sie sicher über die Straße. Aber auch Eltern, ältere Geschwister oder andere Erwachsene sind als „Schülerlotse“ im Einsatz.

Die Einführung geht auf eine Initiative mehrerer Partner zurück, zu der auch die Deutsche Verkehrswacht gehörte. Heute liegen die Weiterentwicklung des Ausbildungskonzeptes und die Ausstattung der Verkehrshelfer bei der Deutschen Verkehrswacht. Unterstützt werden wir durch die Polizei und durch die Schulen. Der Verband der Automobilindustrie sponsert das Projekt seit 20 Jahren.
Wer ist der beste Schülerlotse? Wir wollen es wissen – und suchen jährlich den besten Schülerlosten auf Stadt-, Kreis- und Landesebene. Die Landessieger wetteifern im Herbst beim bundesweiten Wettstreit um den Titel des Bundessiegers. Bewertet werden die theoretischen und die praktischen Kenntnisse.

„Aktion junge Fahrer“

Verkehrsteilnehmer von 18 bis 25 Jahren sind besonders stark in den Unfallstatistiken vertreten. Das Zielgruppenprogramm vermittelt Jugendlichen und jungen Erwachsenen an Projekttagen, wie sie sich im Straßenverkehr richtig verhalten, wo Rücksichtnahme gefordert ist und welche Folgen fehlende Erfahrung, Überschätzung und erhöhte Risikobereitschaft haben können. Die Landesverkehrswacht unterstützt die örtlichen Verkehrswachen bei der Durchführung des Bundesprojektes.